**HoMe**
       Â°Â°aBoUt
       **FrIeNdS**
       Â°Â°AK
       **mei
       Â°Â°GeDiChTe°°
       **pIcS**
       Â°Â°Das

**jetzt ein paar gedichte**

 15 Jahre war sie alt, innerlich zerbrechlich, aussen kalt, als sie auf der Brücke stand, sie keinen anderen Ausweg mehr fand. Sie zitterte am ganzen Körper, gleich wird sie ihr eigener Mörder. Dabei wünscht sie sich nur ein schmerzloses, sorgenfreies Leben, nach nichts anderem wird sie sich jemals sehnen. Niemand wird sie vermissen, in der Schule sagen sie doch immer sie soLL sich verpissen. Ihre Mutter weint sicher nie, sie kümmerte sich schon immer einen Scheißdreck um sie. Ihr Vater wird vielleicht klagen, denn wen soll er nun zusammenschlagen? Sie schaut auf ihre Arme, zählt jede einzelne Narbe.Bei zwanzig hört sie auf und weint,alles so sinnlos scheint.Wo ist ihre Hoffnung geblieben,dass es eines Tages einen Menschen gibt der sie wird lieben?Die letzten Funken Hoffnung verglühen mit jedem Schmerz,immer schneller schlägt ihr kleines zerbrochenes Herz.Sie schluchzt und friert,wünscht sich einen Freund der sie hier wegholt und prophezeit,dass alles besser wird.Dies wird nicht geschehen,denn sie hat keinen einzigen Freund,etwas von dem sie solange hat geträumt.Es gibt nun nichts was sie auf dieser Welt noch hält,weil sie ja eh nichts auf die Reihe stellt.Ihr Puls rast schneller als die Autos dort unten,sie weiß,ihr Leiden dauert nur noch wenige Sekunden.Sie ist sicher, dass sie diese Hürde bezwingt.Das Mädchen schließt ihre Augen

-und springt...

 

ğℓąúвe ŋıcн' ώęŋŋ đır _jεмάŋđ

şągт,đąşş
_яĕğĕŋтąğĕ¯*#

___нäşşℓıćн şıŋđ...''ęş şıŋđ
đıε_
{ .ĕıŋzığзŋ. }
тąğĕ _¬¬
ąŋ đзŋεŋ _[đú]_ мıт
ęянǿв'ŋeŋ кǿpƒ

ώ.ε.ı.ŋ.ĕ.ŋ_кąŋŋşт
!

 

 

Leidender Engel

Mit lauen Lüften erhebe ich mich.

Die schwarzen Flügel tragen mich.

Von sanften Klängen begleitet

fliege ich durch diese Nacht. Das Ziel ist noch fern

und ich kenne es nicht.

Ein leidender Engel der weint

fliegt auf seiner Suche des Selbst

dem dunklen Nichts entgegen.

Sein bleiches Gesicht erhellt

vom fahlen Licht des Mondes.

Erst glitzern die Tränen der Einsamkeit,

dann verlieren sie sich im Nichts.

Im endlosen Nichts der traurigen Seelen.

Ich bin Gefangene, trotz meiner Flügel.

Gefangene durch mein Verlangen.

Verlangen nach meinem Ich.

Gefangene in Ewigkeit, denn die Suche ist vergeblich.

Denn ich bin der leidende Engel im Nichts.

 

Du willst wissen wer ich binDann hör dir das mal anDu glaubst zu wissen was ich denkeWem ich meine Blicke schenkeWas ich will was ich braucheOb ich kiffe trinke raucheOb ich böse Sachen macheOb ich über andere lache Weißt du auch ob ich glücklich binKennst du meinen LebenssinnWeißt du auch was mich fröhlich machtVanille! Wer hätte das gedachtWeißt du wieso ich manchmal weineWeißt du wieso ich traurig binManchmal bin auch ich alleine Manchmal find ich nirgends hin Kennst du auch meine Welt?Welt die mich gefangen hältKennst du meine TräumeIch meine kennst du meine WünscheZiele die ich mir so setzeKennst du meine größten schätze?Schätze im VerborgenenGehütet und verstecktAuf das vielleicht eines TagesJemand liebes mich entdecktMich so sieht wie ich tatsächlich binAlle Fehler inklusiveDoch alle stärken SuperlativeWeil mancher mich noch stärker machtMancher gibt mir manche KraftTja hättest du das gedacht?Gedacht das ich bin wie duAlso lass mich mit deinen Klagen in ruhEs tut mir leid, das geb ich gerne zuIch bin nichts Besseres als du.

 

 

 

 

 

 

 



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